Tiefschnee am Arnberg
Tiefschneefahren in St. Anton am Arlberg
Hier wurde Freeride geboren
Die Pulverschnee-Hauptstadt der Alpen.
St. Anton am Arlberg erhält in einer guten Saison über acht Meter Schnee. Das Gelände oberhalb des Ortes erstreckt sich über nordseitige Couloirs, weite Kessel und Waldabfahrten, die seit über 100 Jahren von den weltbesten Skifahrern befahren werden. St. Anton am Arlberg vermarktet sich nicht als Pulverschnee-Resort. Es ist einfach eines.
Die perfekte Session gestalten.
Der Arlberg-Stau-Effekt
Feuchte Atlantikluft kühlt sich über unseren Gipfeln rasch ab und erzeugt so die tiefste Schneedecke der gesamten Alpenkette.
North-Face-Erhaltung
Hoch gelegene, vor der Sonne geschützte Flächen sorgen dafür, dass die Kristalle nach einem Sturm tagelang trocken bleiben.
Die Sanctuary-Basis
Beheizte Spinde und ein 4-Sterne-Saunabereich zur Regeneration der Muskeln für die Rennen von morgen.
4 Gründe, warum Tiefschneefahrer den Arnberg wählen
8 Meter Schnee pro Saison
Das Arlberg-Gebiet liegt am Schnittpunkt atlantischer und kontinentaler Wettersysteme. Wenn Stürme aus Westen heranziehen, entladen sie sich in St. Anton mit durchschnittlich über 8 Metern Neuschnee pro Saison. Das nach Norden ausgerichtete Gelände hält den Pulverschnee noch Tage nach einem Sturm.
Gelände für jedes Freeride-Niveau
Von weiten Kesseln oberhalb der Valluga bis hin zu steilen, nordseitigen Couloirs, Waldabfahrten durch den Rendlwald und dem Backcountry, das von Lech und Zürs aus erreichbar ist: 300 km zusammenhängendes Gelände garantieren, dass man nie zweimal dieselbe Tiefschneeabfahrt erlebt.
Über 100 Jahre Skikultur
Hannes Schneider hat hier die moderne alpine Skitechnik erfunden. Die Skikultur am Arlberg ist tief verwurzelt. Die ortskundigen Guides kennen jede Abfahrt, jeden Tiefschneehang und wissen genau, wo man nach einem Schneesturm hinfahren muss. Dieses Wissen gibt es nirgendwo sonst.
Das beste Après-Ski in den Alpen
Den ganzen Tag im Tiefschnee zu fahren und den Tag im Mooserwirt oder Krazy Kanguruh ausklingen zu lassen, ist eine Arlberg-Institution. Auch das Après-Ski in St. Anton ist legendär. Nach einem Tag im Pulverschnee hat es sich das redlich verdient.
Hotel Die Arlbergerin
- Boutique-Designhotel im Herzen von St. Anton
- Reichhaltiges Frühstücksbuffet täglich inklusive
- Private Sauna zur Erholung nach Tagen mit starkem Schneefall
- 700 m Fußweg zum Hauptaufzug
- Kostenloser Skibus hält direkt am Hotel
- Bestpreisgarantie bei Direktbuchung
Pension Der Steinbock
- Historisches Tiroler Bauernhaus, komplett modernisiert
- Regionales Frühstück ist jeden Morgen inklusive.
- Familienfreundlich, alle Altersgruppen willkommen
- Traditioneller alpiner Charme in jedem Zimmer
- Nur wenige Schritte vom Dorfzentrum und der Skibuslinie entfernt
- Wo ambitionierte Skifahrer seit Generationen ihren Wohnsitz haben.
St. Anton. Die Wiege des alpinen Skisports.
Deine Woche im Tiefschnee, Tag für Tag.
Tiefschneefahren am Arnberg
Nordseitiges Gelände. Kalter Schnee. Keine Menschenmassen nach dem Sturm.
Das Arlberg-Gebirge erhält durch atlantische Wettersysteme, die vom Westen heranziehen, starke Schneefälle. Wenn es schneit, dann richtig. Das nach Norden ausgerichtete Gelände oberhalb von St. Anton hält nach einem Schneefall zwei bis drei Tage lang kalten Pulverschnee. Erfahrene Tiefschneefahrer wissen das. Sie wissen auch, dass sie dann einen Guide buchen sollten.
- Nordseitige Couloirs und offene Kessel oberhalb des Valluga
- Ein Baum durchquert den Rendl-Wald
- Zugang zum Hinterland von Lech und Zurs
- Lokale Freeride-Guides, die jede Linie kennen
- Kalter Schnee, der nach einem Sturm tagelang liegen bleibt.
Ab 980 € pro Person
Hotel Die Arlbergerin
7 Nächte. Woche Skifahren im Tiefschnee. Frühstücksbuffet inklusive. Private Sauna. Geeignet für Erwachsene ab 10 Jahren.
Ab 740 € pro Person
B&B Der Seinbock
7 Nächte. Woche Skifahren im Tiefschnee. Regionales Frühstück inklusive. Für alle Altersgruppen geeignet.
Das Arlberg-Kommandozentrum.
Die Arlbergerin ist Ihre taktische Basis. Nutzen Sie unsere Echtzeit-Synchronisierung mit Ski Arlberg, um die Bedingungen vor Ihrer ersten Abfahrt zu überprüfen.
Nähe der taktischen Basis
Prüfen Sie die Live-Entleerung und seien Sie dann in weniger als 7 Minuten an der Rendl-Gondel. Effizienz ist alles.
Täglich
Eine Woche Tiefschneefahren am Arnberg
Sturmtag
Behalte den Wetterbericht im Auge. Wenn der Schnee am Arlberg fällt, dann richtig. Bleib in der Nähe des Dorfes, geh früh schlafen und nimm morgens den ersten Lift. Die besten Abfahrten sind schnell weg.
Der Morgen danach
Nordseitige Kessel oberhalb des Valluga. Kalter, unberührter Pulverschnee. Das ist der Tag, auf den du gewartet hast. Ein einheimischer Guide führt dich zu Abfahrten, die den meisten anderen am Berg verborgen bleiben.
Ruhe und Erholung
Nach zwei Tagen mit tiefem Schnee hat sich die Sauna ihren Platz redlich verdient. Privater Saunazugang in der Arlbergerin. Ausgiebiges Frühstück, gemütlicher Start und mittags wieder auf dem Berg zum entspannten Nachmittagsspaziergang.
Fragen zum Tiefschneefahren am Arnberg
St. Anton am Arlberg receives an average of more than 8 metres of snowfall per season. The resort sits at the crossroads of Atlantic and Continental weather systems, making it one of the snowiest ski destinations in the Alps.
Das nach Norden ausgerichtete Gelände oberhalb der Valluga ist das bekannteste Tiefschneegebiet. Der Sektor Rendl bietet sowohl Waldabfahrten als auch offene Hänge. Die Verbindungen ins Backcountry nach Lech und Zürs erschließen ein riesiges Freeride-Gelände. Für alle Fahrten abseits der Pisten wird ein ortskundiger Bergführer dringend empfohlen.
Fürs Skifahren auf präparierten Pisten im Pulverschnee: nein. Fürs Tiefschneefahren abseits der Pisten, in Couloirs und auf Backcountry-Routen: ja. Der Arlberg hat Gletscherspalten, Lawinengebiete und unmarkierte Gefahrenstellen. Lokale Bergführer wissen genau, wo man hingehen kann und – noch wichtiger – wo man besser nicht hingehen sollte.
Von Dezember bis Februar treten die meisten Stürme auf. Der Januar ist statistisch gesehen der schneereichste Monat. Allerdings kann es im Arlberg-Gebiet von November bis April jederzeit zu starken Schneefällen kommen. Um den perfekten Zeitpunkt für einen Pulverschnee-Trip zu finden, sollten Sie die Wettervorhersage im Auge behalten und flexibel sein.
An Nordhängen oberhalb von 2000 m kann kalter Pulverschnee am Arlberg nach einem Schneefall zwei bis drei Tage lang liegen bleiben, bevor er sich setzt oder verspurt wird. Südhänge verändern sich deutlich schneller. Ortskenntnis ist hierbei entscheidend.
Ja. Die Arlbergerin liegt 700 m vom Hauptlift entfernt und direkt an der Skibuslinie. Die private Sauna ist besonders bei Skifahrern nach einem anstrengenden Tag im Tiefschnee beliebt. Das Frühstücksbuffet bietet alles, was Sie für einen frühen Start benötigen.
Ja. Das Arlberggebiet bietet weitläufige Anfängerbereiche und hervorragende Skischulen. Tiefschnee und Tiefschneeabfahrten sind eher für erfahrene Skifahrer geeignet, aber das Pistenfahren in St. Anton ist auf allen Ebenen Weltklasse.
So früh wie möglich. Tiefschneefahrer, die ihre Reiseplanung an Sturmvorhersagen ausrichten, buchen oft flexible Aufenthalte oder reservieren frühzeitig und passen ihre Reisedaten an. Die besten Zimmer beider Hotels sind in den Winterwochen mit hoher Hochsaison schnell ausgebucht.
Bereit, Ihre Woche im Tiefschnee zu buchen?
- Unsere Zimmer
Unsere Zimmer - Finden Sie Ihren alpinen Zufluchtsort
Paare, die Ruhe suchen. Freunde auf der Jagd nach Pulverschnee. Familien, die Erinnerungen schaffen. Modern oder traditionell, geräumig oder intim; buchen Sie das Zimmer, das zu Ihnen passt, direkt.
Die Plätze für Pulverschneetage sind schnell ausgebucht. Die besten Zimmer sind zuerst weg.
Ambitionierte Tiefschneefahrer sollten frühzeitig planen. Buchen Sie jetzt Ihre Woche direkt, um Ihr Wunschzimmer zum besten Preis zu erhalten.








